• Generation Z

Wie tickt die Generation Z?

Die Generation Z sind die Nachfolger der Generation Y, also jene Personen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Der Unterschied zur Generation Y ist, dass es sich bei der Generation Z vollständig um „Digital Natives“ handelt. Diese Generation ist also bereits mit digitalen Technologien aufgewachsen, Computer, Smartphone und Tablet sind für sie selbstverständliche Alltagsgegenstände, mit Touchscreens hatten sie bereits im Kleinkindalter zu tun und haben deren Gebrauch damit sozusagen in die Wiege gelegt bekommen. Aus diesem Grund ist auch ihr Umgang mit diesen Geräten, sowie dem Internet ein ganz anderer.

Elbdudler hat eine Studie angefertigt, die sich damit befasst, wie die Generation Z eigentlich funktioniert und wie diese am besten angesprochen werden kann.

 

Generation Always On

Die Generation wird oft auch als „Generation Always On“ bezeichnet, weil selbst Jugendliche durch Smartphone und Tablet jederzeit erreichbar sind. 98% der Personen in diesem Alter gaben an, dass sie ein Smartphone besitzen. 42% von diesen sagten aus, dass sie mit diesem „ständig aktiv“ sind und weitere 51% seien „häufig aktiv“ und haben ihr Smartphone in der Mehrheit der Zeit griffbereit neben sich liegen.

 

Humorvolle Werbung als Erfolgsrezept

Auch das Thema Werbung ist bei der Generation Z sehr interessant: Nur 5% der Jugendlichen gaben an, dass sie sich Fernsehwerbung ansehen, selbst wenn diese für sie grundsätzlich interessant wäre. Bei der Frage nach dem Verhalten, wenn sie im TV Werbung sehen, gab fast die Hälfte der Befragten an, dass sie sich nebenbei mit dem Smartphone beschäftigen, ein Viertel schaltet sogar um, so bald Werbung im Fernsehen zu sehen ist, einige gaben an, sich in dieser Zeit mit jemandem zu unterhalten oder den Raum zu verlassen.

Interessant ist der Unterschied bei Social Media Werbung zu sehen – auch hier gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie diese wegklickt bzw. dass sie davon genervt ist, immerhin 23% sagten jedoch, dass sie sich die Werbung ansehen, wenn sie diese interessant finden.

 

In der Studie wurden außerdem die Erfolgskriterien von Werbung abgefragt. Die Jugendlichen wurden dazu befragt, welche Kriterien eine Werbung erfüllen muss, damit sie für sie „gut“ ist. Die Hälfte der Befragten finden Werbung dann gut, wenn sie humorvoll ist, dicht dahinter folgte das Kriterium eines thematisch interessanten Inhalts. Außerdem wurden noch Dinge genannt wie Kurzweiligkeit, Identifikation mit dem Inhalt oder das Aufgreifen eines relevanten Themas.

 

Cooler Content für die Generation Z

Weiters ist zu beachten, dass ein Drittel der Jugendlichen aus dieser Generation angibt, kein Fernsehen zu schauen und daher mit herkömmlicher Fernsehwerbung ohnehin nicht erreicht werden kann. Bei dieser Zielgruppe sollte der Fokus daher eher auf Online-Videos – wie etwa YouTube Videos – liegen, da lediglich 3% der Befragten angaben, gar keine Online-Videos anzuschauen.

Um also die Generation Z anzusprechen, müssen Inhalte mehr sein als „nur“ Werbung. Inhalte müssen für die Jugendlichen einen erkennbaren Mehrwert bieten. Außerdem ist es wichtig, dass sie dort angesprochen werden, wo sie sich ohnehin befinden, nämlich in Social Media, also auf Instagram, Snapchat, Facebook, Twitter oder Youtube.

 

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2018-04-13T19:41:32+00:00 30. März 2018|Kategorien: Allgemein|Tags: , , |

About the Author:

Christina studierte Marketing und Sales in Wien und absolvierte danach den Masterstudiengang Digital Business Management an der FH-Steyr und der JKU Linz. Seit mehreren Jahren ist sie im Onlinemarketing tätig und ist immer noch mit Begeisterung bei der Sache. Bei LINKILIKE ist Christina für Onlinemarketing und das Kampagnenmanagment des jungen Unternehmens verantwortlich.