• Everyday Influencer müssen ihre Followerzahl nicht verstecken

Fake Follower: Nicht mit Everyday Influencern!

Influencer Profile mit vielen echten Followern sind selten. Häufig liest man über Influencer die ihre Profile durch den Zukauf von Fake-Followern aufhübschen wollen. Dadurch verbessert sich der erste Eindruck und so mancher Auftraggeber lässt sich von den Zahlen blenden. Ein kurzer Blick auf die Engagmentraten entlarvt jedoch diese Praktiken, da Fake Follower mit den Beiträgen der Influencer nicht interagieren, wodurch auch kein Engagement entsteht.

Engagement-Rate als Indiz für Echtheit

Wie im Beitrag „Content Distribution – KPIs die zählen!“ bereits beschrieben, gibt es verschiedene KPIs, die Social Media Profile miteinander vergleichbar machen und somit deren Qualität bestimmen sollen.

Die Zahl, die man sich daher bei einem Profil sehr gut ansehen sollte, ist das Engagement, das ein Influencer bei seinen Posts hat. Denn wenn Follower die Posts liken und kommentieren und so in Interaktionen mit dem Influencer treten, bedeutet das, dass sie auch wirklich an seinen Postings interessiert sind. Das ist für Unternehmen besonders wichtig, denn das bedeutet, dass auch viele neue Personen das Produkt oder die Marke kennenlernen werden und im Idealfall sogar selbst weiterempfehlen.

Möchte man herausfinden, ob ein Influencer sehr viele gekaufte Follower besitzt, ist das Engagement also ein guter Indikator.

 

Everyday Follower mit Everyday Influencern

Wenn es um gutes Engagement geht, sind Everyday Influencer ganz vorne anzusiedeln. Es handelt sich dabei um Privatpersonen, die auf ihren persönlichen Social Media Kanälen solche Beiträge mit ihren Followern oder Freunden teilen, die sie selbst interessant finden. Bei diesen Followern handelt es sich zum größten Teil um Freunde, Bekannten oder Familienmitglieder der Everyday Influencer. Sie kennen den Influencer also persönlich und halten daher viel von seiner Meinung und seinen Empfehlungen. Aus diesem Grund entsteht bei den Posts von Everyday Influencern meist ein reger Austausch, was für das Produkt oder die Marke natürlich von großem Vorteil ist.

Da es sich bei dem Profil des Everyday Influencers um sein eigenes, privates Social Media Profil handelt, besteht hier so gut wie keine Gefahr, dass dieses auch Fake-Follower besitzt. Dem Everyday Influencer (der sich selbst vermutlich niemals als Influencer bezeichnen würde) würde es nämlich keine Vorteile bringen sich Follower zu kaufen. Er bekommt dadurch nicht mehr Aufträge oder eine bessere Bezahlung, und steht daher nicht im Wettbewerb mit anderen Everyday Influencern. Es ist sogar so, dass in diesem Fall weniger oft mehr ist – je niedriger die Followerzahl, desto höher die persönliche Bindung und auch der WoM-Effekt.

 

Was sich bei Everyday Influencern oft als eher schwierig herausstellt, ist die Ansprache dieser. Da es sich um private, eher kleinere Profile handelt, ist eine Werbekooperation mit einer gewissen Menge an Influencern nötig, um eine sinnvolle Reichweite zu erzielen. LINKILIKE hat daher die größte deutschsprachige Everyday Influencer Crowd aufgebaut und unterstützt Sie gerne bei Ihrer Kampagne.

Bei Fragen oder für mehr Informationen, kontaktieren Sie daher gerne unser Sales-Team.

2018-09-19T15:46:32+00:0019. September 2018|Kategorien: Allgemein|Tags: , , |

About the Author:

Sarah studiert Webwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Social Web. Bei LINKILIKE kümmert sie sich um die Gewinnung und Betreuung neuer Social Influencer. Bei dieser Tätigkeit kommen ihr außerdem zahlreiche Inhalte aus ihrem Bachelorstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie ihr persönliches Interesse an den Trends des World Wide Web und seine technischen, psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Aspekten zu Gute.