Hassplattform Facebook? Anforderungen an das LINKILIKE Influencer Marketing

Facebook ist der größte Player unter den sozialen Netzwerken. Kaum jemand kommt privat oder beruflich daran vorbei und doch erfasst viele von uns in den letzten Wochen und Monaten ein mulmiges Gefühl, wenn wir durch unsere Facebook Newsfeeds scrollen. Hassbotschaften und hetzerische Postings und Kommentare entladen regelmäßig ihre negative Kraft- sogar in unserem engeren Freundeskreisen. Das macht nachdenklich.
An dieser Stelle wird es Zeit sich als professioneller Dienstleister zu positionieren und zu zeigen, wie die Arbeit mit der LINKILIKE Influencer Crowd funktioniert und was wir für ein sicheres Social Media Marketing leisten. Die Gute Botschaft schon vorweg, Hassbotschaften und Verhetzung haben bei LINKILIKE keinen Platz!

 

LINKILIKE trägt Verantwortung

Wer es mit Meschen zu tun hat, hat es nicht immer leicht – so auch im Social Web. Bei LINKILIKE steht der Mensch im Social Web im Zentrum. Das gesamte Business ist im Grunde auf zwischenmenschliche Beziehungen aufgebaut. Unsere Influencer Crowd, die Social Publisher, sind reale und authentische Menschen, sie kommen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Kreisen und haben unterschiedliche Weltanschauungen. In Hinblick auf die derzeitigen gesellschaftspolitischen Umstände, ist das gleichzeitig Potenzial und Risikofaktor in einem.
Als Anbieter von professionellen, digitalen Dienstleistungen trägt LINKILIKE eine große Verantwortung. Nicht nur seinem eigenen Image und Unternehmensauftritt gegenüber, sondern auch gegenüber seinen Kunden und nicht zuletzt gegenüber der gesamten Social Influencer Community. In einem so engen Geflecht von Interaktion, kann kein einzelnes Mitglied ausgespart werden – und genau dieser Verantwortung ist sich LINKILIKE bewusst.

Als Agentur grenzt sich LINKILIKE klar und dezidiert von jeglichen hetzerischen und radikalisierenden Äußerungen ab. Gleichzeitig sollen natürlich auch die Kunden nicht mit derartigen Gesinnungen in Verbindung gebracht werden. Es ist daher besonders wichtig, die bei LINKILIKE registrierten Social Publisher sorgfältig auszuwählen. Und genau das machen wir.

 

Ausgewählte Influencer Crowd bei LINKILIKE

LINKILIKE hält sich bei der Auswahl seiner Influencer an ein mehrstufiges System, um ein sicheres Umfeld für das Agieren seiner Kunden zu ermöglichen. “Sicheres Umfeld” bedeutet in diesem Sinne die Auswahl von privaten Profilen, die den Markenattributen der Advertiser auf keinen Fall schaden oder diesen eine politische Richtung zuweisen.
Das ist bei lebendigen, privaten Netzwerken natürlich nicht immer zu hundert Prozent möglich, aber alle Social Media Accounts, die als potenzielle Influencer erfasst werden, durchlaufen eine sorgfältige und aufwendige Prüfung. Der AuthenticityCode und eine manuelle Sichtung der Freundesstruktur bilden dabei zwei Grundpfeiler.
Nur etwa 30% der für das Social-Publishing-Programm angemeldeten User, werden seitens LINKILIKE auch tatsächlich freigeschaltet!

 

Faktoren der LINKILIKE Publisher-Kontrolle

Was leistet LINKILIKE konkret, um die Sicherheit aller Beteiligten und den Ausschluss radikalisierender Teilnehmer zu gewährleisten?

• Bei der Registrierung für die Influencer Crowd wird mit detaillierten Fragebögen und dem AuthenticityCode eine erste, automatisierte Auswahl getroffen. Alle, die dabei bereits vom System als “riskant” eingestuft werden, werden nicht als Social Publisher aufgenommen.
• Eine manuelle Sichtprüfung der Bewerber fließt obligatorisch in die Registrierung mit ein.
• Bei Social Shares werden User-Kommentare anonymisiert auf gewisse Schlagworte gescannt.
• Publisher werden intern eingestuft. Je öfter ein Social Publisher Inhalte teilt, desto sicherer kann die Umgebung – dank mehr Daten – eingeschätzt werden.
• Auch unsere Advertiser durchlaufen bestimmte Kontrollen. So werden grundsätzlich nur solche Kampagnen zugelassen, die auf politische Meinungsäußerung und Shitstorm-Gefahr überprüft werden und auch bestehen.

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Radikalisierung – ein gesellschaftliches Social-Network-Problem

Die sozialen Netzwerke haben ein Problem und es heißt Radikalisierung. Unter dem Deckmantel der “Meinungsfreiheit” und einer trügerischen Anonymität – wobei auf diese zunehmend sogar verzichtet wird – entfalten hetzerische Beiträge und Hasspostings ihre negative Kraft. Die Netzgemeinde ist gespalten.

Die aktuellen gesellschaftlichen und politischen Ereignisse sind schwierig. Ihre Zustandekommen, genauso wie die Lösung, sind komplex, vielschichtig und nur langfristig lösbar. Solche Lösungen benötigen einen kühlen Kopf, Mut, Wissen, Einfühlungsvermögen und Zeit. Gerade diesen letzten Faktor scheinen wir als Gesellschaft aber nicht bedienen zu können. Die allgemeine Unsicherheit verlangt nach einfachen und schnellen Erklärungen. Radikalisierende Verschwörungstheorien von Hasspredigern bieten diese scheinbar einfachen Lösungen an und sie werden voller “Stolz” durch die sozialen Netzwerke propagiert.

 

Lassen Sie sich jedoch nicht täuschen! Volksverhetzung ist eine Straftat. Sie kann und wird auch im Social Web zur Anzeige gebracht. Zwar ist die Justiz nicht so schnell, wie das Internet und seine Kommunikationskanäle, aber dafür konsequenter. Ein Imageschaden durch populistische Äußerungen oder auch nur eine latente oder scheinbare Verbindung zur selbigen, ist schnell passiert. Gerade für Unternehmen und Agenturen, die aktiv im Social Web vertreten sind, heißt es jetzt einen genaueren Blick auf diejenigen zu werfen, mit denen man sich umgibt.

2017-10-09T13:29:06+00:00 22. Januar 2016|Kategorien: Allgemein, Influencer|

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Stefan befasst sich seit 16 Jahren intensiv mit dem Thema SEO und Marketing. Er unterstützt Unternehmen bei der Planung und Implementierung von Online-Marketing-Maßnahmen und verfügt über großes konzeptionelles Know-how. Zudem ist er als Blogger unterwegs.