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Bezahltes Micropublishing – die Macht der Masse

Bezahltes Micropublishing – also das Geld verdienen mit dem Veröffentlichen von Inhalten in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Google+ oder Tumblr – ist ein immer häufiger verbreitetes Phänomen. Der Grund dafür ist, dass ohne die Hilfe von diesen digitalen Influencern auch teuer produzierte Inhalte von Unternehmen im Netz keine hohe Reichweite erzielen können.

Die Macht der Crowd

Das die Masse großen Einfluss haben kann, ist allgemein bekannt. Demonstrationen, Volksbegehren, etc. – die Stimme der Masse wird leichter gehört, als die des Einzelnen. Wenn viele einzelne Personen also zusammenarbeiten, können sehr einfach Interessen durchgesetzt oder Probleme gelöst werden.

Auch im Internet spielt die Stimme der Masse daher eine große Rolle. Hier sind sogar eigene Phänomene wie etwa das Crowdfunding – wo mit Hilfe vieler einzelner Personen, die sich an der Finanzierung beteiligen, neue Projekte umsetzen lassen – entstanden.

Diese Mobilisierung der Masse im Internet hat also einerseits sehr viele Vorteile, auf der anderen Seite gibt es aber auch verschiedene Schwierigkeiten.

Ein großer Vorteil ist beispielsweise die räumliche Flexibilität. Physische Anwesenheit – wie etwa bei einer Demonstration – ist nicht erforderlich, die Anwesenheit im Internet – etwa ein Account auf einer bestimmten Plattform – reicht aus. Eine Masse kann so also schneller und einfacher zustande kommen.

Eine Schwierigkeit wiederum besteht allerdings in der Identifizierung der richtigen Zielgruppe. Denn nur wenn man jene Meinungsführer erreicht, die sich selbst mit dem betreffenden Thema bzw. dem Unternehmen identifizieren können, werden sich die geteilten Inhalte auch über die bezahlten Micro-Influencer – die mit dem Teilen von Content in sozialen Netzwerken Geld verdienen – hinaus weiter verbreiten.

Deswegen setzt auch LINKILIKE auf die Macht der Crowd, damit Content, wie etwa Videos, Bilder oder redaktionelle Texte, die von Unternehmen teuer produziert wurden, nicht in der Menge an Konkurrenz verschwinden, sondern eine hohe Reichweite erzielen können.

Um auch wirklich die richtige Zielgruppe finden und ansprechen zu können, verwendet LINKILIKE ein Targeting nach Markenattributen. Denn nur so kann gewährleistet werden, dass auch wirklich jene Influencer gefunden werden, die sich den Persönlichkeitsmerkmalen des Unternehmens entsprechen.

Fazit

Der Masse wird – sowohl im Internet, als auch offline – eine bestimmte Macht zugeschrieben. Um diese Macht nutzen zu können, ist es wichtig, die Zielgruppe zu identifizieren. Nur so kann verhindert werden, dass Content nur produziert, aber nicht angeschaut wird, denn Inhalte, die von Influencern geteilt werden, erreichen schnell eine hohe Reichweite.

About the Author:

Sarah studiert Webwissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Social Web. Bei LINKILIKE kümmert sie sich um die Gewinnung und Betreuung neuer Social Influencer. Bei dieser Tätigkeit kommen ihr außerdem zahlreiche Inhalte aus ihrem Bachelorstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie ihr persönliches Interesse an den Trends des World Wide Web und seine technischen, psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Aspekten zu Gute.